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Evangelisation - Jesus ist auferstanden

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Evangelisation - Jesus ist auferstanden

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Auf der Strasse in Oberhausen, mit Alex van Nes von Evangleium Explosiv

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Evangelisation und Gebet

Geschrieben von Richard Schutty am 12. Mai 2009 um 17:27pm in Jesus ist auferstanden-Evangelisationsseite Alex van Nes schickte mir neulich dieses kleine Büchlein zu. Es handelt davon, dass es ohn...

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Projekt "Einfache Gemeinde Explosiv"

Geschrieben von Richard Schutty am 11. März 2009 um 14:04pm in Jesus ist auferstanden-Evangelisationsseite Grade stehe ich in der Planung für eine besondere Zurüstung für einfache Gemeinden in Sac...

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Exballo - Motivation und Intialzündung zur Evangelisation

Geschrieben von Richard Schutty am 28. Februar 2009 um 17:28pm in Jesus ist auferstanden-Evangelisationsseite In Amerika und bestimmt auch in anderen Ländern gibt es eine neue Bewegung - evtl. ist...

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Richard Schutty Kommentar von Richard Schutty Vor einem Tag
Ein Erlebnisbericht vom Montag den 16.11.09:
Ich war unterwegs in der Regionalbahn, nach Hause von Wesel nach Oberhausen. Das Abteil war nur mit 2 Personen belegt, dann kam noch ein Paar, bepackt mit Koffer und Taschen und ließ sich schräg gegenüber von nieder, sodass wir guten Sichtkontakt hatten. Ich war vertieft in das Buch "Schatzsuche im Erntefeld", ein Buch über Evangelisation und hatte nicht die Absicht, mich mit jemandem zu unterhalten. Da fragt mich die Frau: "Kann ich die Bild- Zeitung haben, die bei Ihnen dort auf dem Sitz liegt? Ich antwortete: "Ja klar" und reichte ihr die zerfledderte Zeitung. Darauf sie, gewandt zu ihrem Begleiter: "Schau dir das an, wie viele Leute bei der Beerdigung von dem Torwart waren". Spontan wie ich bin, konnte ich mir einen kritischen Kommentar nicht verkneifen und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch, wo die Frau erzählte, dass sie auch einmal längere zeit Depressionen hatte und nur durch ein Naturerlebnise wieder raus kam. Sie beobachtete beim Spaziergang, wie schön das Moos an der Seite eines Baumes war und die verteilten Blätter ein Muster bildeten. Das "sprach zu ihr", so sagte sie, über die Schönheit der Natur und das erfreute sie und sie kam auf andere Gedanken. Da fiel mir sofort ein, was ich am Wochenende auf meinem Seminar Gaben und Dienste erlebte. Wir hatten einen Workshop, wo jeder Teilnehmer den Auftrag bekam einen Spaziergang zu machen und dabei zu hören, was Gott durch Beobachtungen in der Natur zu ihnen spricht. In Zeugnissen berichteten viele, wie Gott zu ihnen sprach. Als die Frau das hörte, meinte sie: "Ich habe mich bisher nur mit dem Erzengel Gabriel unterhalten". Weiter erzählte sie ihre Erlebnisse aus esoterischen Bereichen. Da kam ich erst richtig in Fahrt und klärte sie über die unsichtbare Welt auf und gab ihr den Rat, sich künftig nur an Jesus Christus zu halten. Dafür war sie sehr offen, wollte mehr erfahren und erkundigte sich nach meiner Adresse, um später nachzuhaken. Dann musste sie aussteigen und dabei erzählte sie mir, dass sie mal in einer christlichen Gemeinde war, wo sie das selbe hörte.

Ric
Hans Otto Kommentar von Hans Otto Vor einem Tag
1. Petr. 3,15: Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist
Hans Otto Kommentar von Hans Otto auf 18. November 2009 bei 9:24am
Das Verständnis des Todes, ist lebensnotwendig
Hans Otto Kommentar von Hans Otto auf 16. November 2009 bei 12:20pm
denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Die Ewigkeit möchte ich dort verbringen, wo es kein Leid mehr gibt, noch Schmerz, noch Geschrei. Wo es keine Ungerechtigkeit mehr gibt, noch Ausbeutung, Tod und Tränen.

Wir Menschen haben die Freiheit auszuwählen, die Ewigkeit beginnt immer jetzt.

Tod ist stinkig, faul, tot.

Tod ist, ich bleibe in meiner Unvergebenheit, in meinem Beurteilen, in meiner Ungnade, in meiner Ungerechtigkeit.

Tod ist, Unvergebenheit auf ewig, Ungnade auf ewig, ewige Ungerechtigkeit, tot, lebendig tot,
ohne Hoffnung auf lebendiges sauberes, reines, erquickendes Wasser.

Tod ist Komprimierung der Unwahrheit.

Die Botschaft Jesu ist im Kern auch, den Tod nicht mehr fürchten zu müssen.

Sünde ist, nicht wirklich gelebt zu haben, Gnade nicht weitergegeben zu haben, dem Bösen nicht die Kreativität des Guten vorgelebt zu haben.

Wahrheit ist das Kreuz!
Hans Otto Kommentar von Hans Otto auf 16. November 2009 bei 9:51am
Rechenaufgabe

In einer christlichen Zeitschrift habe ich mal gelesen, dass nur ca. 2 % der Menschen in Deutschland wiedergeboren sind. Also Jesus als ihren Herrn, Heiland und Erlöser angenommen haben.

In der Bibel habe ich gelesen: „Niemand kommt zum Vater, als durch mich“.

Die Ewigkeit im sogenannten Himmel zu verbringen, ist nur den Menschen, die Jesus nachfolgen vorbehalten, so sagt man in christl. Kreisen. Oder habe ich dabei etwas falsch verstanden?

Jetzt zurück zur Rechenaufgabe: Gehen wir davon aus, dass hier in Deutschland 80 Millionen Menschen leben.

Obige 2 % von 100 % ergibt = 1, 600 000 Millionen ist das richtig gerechnet?

Ergebnis der Rechnung: 79,4 Millionen kommen nicht in den Genuss, nach ihrem Tod in den sogenannten Himmel eingehen zu können.

Das schockt!!!!!

Eine weltweite Prozentrechnung, will ich hier gar nicht aufmachen.

Das würde mich noch mehr schocken!!!!
Hans Otto Kommentar von Hans Otto auf 20. Oktober 2009 bei 10:38am
Alle Welt und wir hier in Deutschland brauchen wieder Wertebildung und Orientierung, von dem der sagt: Ich bin der ich bin.

Wir Menschen haben die Freiheit, die Unterstützung Gottes abzulehnen und unseren Lebensweg ohne die Vorgaben Gottes zu gehen.

Alle Welt hat Angst, in letzter Instanz, Angst vor Gott, weil sie nur vom hören sagen von ihm vernommen haben und IHN nicht wirklich kennen wie ER ist.

Alle Welt versucht zu arrangieren, Scheinsicherheit aufzubauen, aus allem möglichen Sinn zu erfahren.

Hoffnungslosigkeit und Angst umklammert alle Welt!

Wenn ich die Botschaft von Jesus richtig verstanden habe, gehen wir der besten Zukunft entgegen, die es gibt.

Voraussetzung ist, den kennen zu lernen, der gesagt hat: Ich bin`s.
Hans Otto Kommentar von Hans Otto auf 14. Oktober 2009 bei 8:27am
Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt;


Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen

Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's erhalten

Und das Evangelium muss zuvor gepredigt werden unter allen Völkern.

Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen,

Er sprach aber zu ihnen: Ich muss auch den andern Städten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn dazu bin ich gesandt

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt

Und sie gingen hinaus und zogen von Dorf zu Dorf, predigten das Evangelium und machten gesund an allen Orten.

und sie hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und hier und dort in den Häusern zu lehren und zu predigen das Evangelium von Jesus Christus.

Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus.

Ihr Männer, was macht ihr da? Wir sind auch sterbliche Menschen wie ihr und predigen euch das Evangelium, dass ihr euch bekehren sollt von diesen falschen Göttern zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat.

und sie predigten dieser Stadt das Evangelium und machten viele zu Jüngern

Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium
von der Gnade Gottes

Denn Gott ist mein Zeuge, dem ich in meinem Geist diene am Evangelium von seinem Sohn,

Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben,

Dabei habe ich meine Ehre dareingesetzt, das Evangelium zu predigen, wo Christi Name noch nicht bekannt war, damit ich nicht auf einen fremden Grund baute,

Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen - nicht mit klugen Worten, damit nicht das Kreuz Christi zunichte werde
Hans Otto Kommentar von Hans Otto auf 13. Oktober 2009 bei 11:28am
Hallo Richard,
ja unser Telefonat war inspirierent. Die "Gnadenökonomie" unseres Gottes, die ER am Kreuz begonnen hat, ist die beste Nachricht aller Zeiten!
Richard Schutty Kommentar von Richard Schutty auf 13. Oktober 2009 bei 8:43am
Hallo Hans- Otto,
hat dich das Gespräch am Sonntag inspiriert? Mich auch.
Ich hatte danach den Gedanken, das nächste Community- video dem Thema Evangelisation zu widmen.

Ric
Hans Otto Kommentar von Hans Otto auf 13. Oktober 2009 bei 8:12am
Für interessierte Mitglieder, unserer Hausgemeinde / Gemeinschaft möchte ich die Möglichkeit geben, ihre Evangelisationstalente zu entdecken, darüber in den Austausch zu treten, und spezielle Gebetsanliegen vorzubringen.

Solange noch Zeit ist, sollten wir uns an der Ernte beteiligen.

Lassen wir uns von dem heiligen Geist führen. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.

Die Gruppe hat den Namen „Jesus ist auferstanden“, deshalb, weil ich meine, das ist die grundlegende und wichtigste Botschaft für uns Christen.

Ohne die Auferstehung unseres Herrn, kann alles vergessen werden, was je gesagt wurde.

Ohne die Auferstehung, gibt es keinen Weg mit Jesus.

Ohne die Auferstehung sind wir nichts!

Durch die Auferstehung Jesu sind wir alles!
 

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